PLE 17.11.09

Im ersten Teil des Seminars wurde uns von einem Teilnehmer das Prinzip des RSS vorgestellt und wie man damit umgeht. Ich habe soeben bei Wikipedia mal nach einer Defnition geschaut:

RSS (zur Bedeutung der Abkürzung siehe Artikel) ist ein Service auf Webseiten, der, ähnlich einem Nachrichtenticker, die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge. Der Client sendet also in regelmäßigen Abständen Anfragen zur Aktualisierung des RSS-Feeds an den Server.

Dieses Format soll uns helfen, Feeds, die wir gerne lesen möchten, zu abonnieren. So sind wir immer auf dem neusten Stand ohne täglich den Blog der anderen besuchen zu müssen, um dann festzustellen, dass wohlmöglich noch nichts neues eingestellt wurde. Uns wurden einige Möglichkeiten dafür vorgecshlagen:

  • Feeds in Outlook einfügen
  • Tools wie Googlereader, Bloglines, feedreader, newsgater und pageflakes

Wobei ich den online Aspekt des newsgater sehr ansprechend finde, da man die feeds nur ein mal abholen muss.

Im Anschluss bekamen wir eine neue Aufgabe für die nächsten drei Sitzungen. Wir fanden uns in Gruppen zusammen und sollten uns mit drei verschiedenen Zielgruppen auseinandersetzen: Schüler, Studenten und Wissenschaftliche. Wir sollen uns vorstellen, als Lernberater für sie tätig zu sein und eine geeignete Lernumgebung für diese Gruppen schaffen, wobei meine Gruppe sich mit der der Schüler beschäftigt. Heute ging es zunächst darum, sich zu überlegen, in welcher Form Lerninhalte während der Schulzeit zu erwarten sind und wie sich diese clustern lassen. Dazu werde ich unser Gruppenergebnis noch hochladen.

Wobei wir die Begriffe “klassische” und “neue” Medien durch “Hardcopy”( Zettel, Bücher etc.) und “Softcopy”( Pdf , PPt) ersetzen wollen. Um all diese Lerninhalte zu organisieren würde ich einem Schüler raten, ein Tool auszusuchen, wo er alle Materialien und Gedanken dazu sammeln kann. So hat er auch in der Schule am PC die Möglichkeit, daraufzuzugreifen. Diese Möglichkeit wäre allerdings mit sehr viel Arbeit verbunden, wenn er alle Arbeitsblätter etc. ersteinmal scannen und dann hochladen muss. Insofern setzt diese Methode eine Zusammenarbeit mit dem Lehrer und der Klasse voraus. Die Klasse könnte sich einen eigenen Raum wie Schülercommsy einrichten, wo der Lehrer alle Materialien bereitstellt. Einen konkreten Vorschlag habe ich noch nicht, aber ich hoffe, im morgigen Seminar einige mögliche Tools und Werkzeuge kennenzulernen.

~ von stefanietews am November 23, 2009.

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